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Fachbegriffe Malern, lackieren, tapezieren

im Glossar "Renovieren und Dekorieren" bei do-it-yourself.de


Fachbegriff: Dampfbremse



Dampfbremse


In bewohnten Räumen entsteht durch die üblichen Wohnvorgänge (Kochen, Baden, Duschen), aber auch durch die Feuchtigkeitsabgabe eines jeden Menschen mit der Atmung wie auch über die Haut Wasserdampf, der die üblichen Baustoffe wie Putz, Gips, Holz sowie das Mauerwerk an sich zu durchdringen vermag und bei Abkühlung in die flüssige Phase zurückfällt. Hierdurch kann es zu Feuchteschäden, Schimmelbildung, Verschlechterung der Dämmwirkung, in Extremfällen sogar zu Tropfwasserbildung kommen. Um dies zu verhindern, verwendet man zum Beispiel beim Dachausbau zwischen Sparrenverkleidung und Dämmschicht eine Dampfbremse aus starker Polyäthylenfolie, die dem Wasserdampf bei seiner Wanderung einen deutlichen Widerstand entgegensetzt und damit die Durchfeuchtung der Dämmschicht vermeidet.

Dampfbremse

Dampfbremse


Mit Einkomponenten-Polyurethan-Schäumen besitzt der Heimwerker ein vielseitiges Hilfsmittel zum Dämmen von Fugen, Schlitzen und unregelmäßig geformten Hohlräumen. Damit Dämmaterialien auf Dauer wirksam bleiben, ist zwischen bewohnten Räumen auf der einen und kalten Außenwänden beziehungsweise Dachflächen auf der anderen Seite eine [Dampfsperre] unerläßlich. Sie verhindert, daß jegliche Dämmschicht sich mit Feuchtigkeit anreichert. Dies könnte zu Schimmelbildung und Durchfeuchtung führen, welche letztlich die Dämmwirkung schädigt.










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