Fachbegriffe Themengruppe: [Wandgestaltung] - (Wissenswertes über die Altbausanierung)
im Glossar "Renovieren und Dekorieren" bei do-it-yourself.de
Fachbegriff: Glasfasertapete
Glasfasertapete
Glasfasergewebe ist wasserfest, hygienisch und pflegeleicht und steht in vielen interessanten Strukturen zur Wahl. Es hat den Vorteil, daß sich durch seine hohe Zugfestigkeit auch Risse überbrücken lassen. Die Verlegung erfolgt mit einem Spezialkleber, der in der Regel auf die Wand aufgetragen wird. Anschließend wird die Tapetenbahn in das Kleberbett eingelegt und angewalzt. Wenn die Klebung durchgetrocknet ist, kann die Glasfasertapete mit Latexfarbe seidenglänzend gestrichen oder mit Dispersionslack lackiert werden.
Glasfasertapete
Eine andere Möglichkeit der Wand- und Deckenkosmetik bieten Glasfasertapeten, die mit [Dispersionsklebern] verklebt werden. Die hohe Zugfestigkeit der Glasfasern und ihre vollflächige Einbettung in Kleber sorgen dafür, daß sich Risse weder abzeichnen noch gar zu Rissen in der [Tapete] führen. Bei Netzrissen, die sich beim Streichen von Decken nach einiger Zeit wieder zeigen, hilft es in der Regel, wenn Sie die Deckenfläche mit Rauhfaser oder auch mit einer [Prägetapete] tapezieren. Die feinen Haarrisse zeichnen sich durch eine solche [Tapete] dann nicht mehr ab. Auch mit einer Untertapete oder einer selbstklebenden Rißbrücke, die über die Schadstelle geklebt wird, lassen sich Risse sehr gut überbrücken.