Fachbegriffe Themengruppe: [Wandgestaltung] - (Verschiedene Dämmatten)
im Glossar "Renovieren und Dekorieren" bei do-it-yourself.de
Fachbegriff: Verbundplatte
Verbundplatte
Um ein Verwinden und Reißen des Werkstoffs Holz zu verhindern, bietet die Holzstoffindustrie verschiedene Verbundplatten an: Leimholz, Sperrholz, Tischlerplatte, Multiplexplatte, Hartfaserplatte, MDF-Platte, und Spanplatte.
Verbundplatte
Verbundplatten für die Wärme- und Schalldämmung von Böden, Decken und Wänden bestehen aus einer Dämmstoffschicht (Styropor oder Mineralfaser) und einer Außenbekleidung (Gipsfaser oder Holzsparren). Sie sind meistens mit Nut und Feder ausgestattet, so daß sie bequem fugendicht verlegt werden können. Die Fugen an den Plattenkanten müssen nach der Montage überspachtelt werden. Verbundplatten haben den großen Vorteil, daß ihre Sichtfläche unmittelbar nach dem Verfugen gestrichen, tapeziert, verfliest, mit [Parkett] oder Teppichboden belegt werden kann.
Verbundplatte
Zum Dämmen und Verkleiden in einem Arbeitsgang dienen sogenannte Verbundplatten. Sie bestehen aus einer Dämmschicht, die aus Hartschaum wie auch aus Mineralfaser bestehen kann, und einer Deckschicht, die in der Regel mit einem Stufenfalz versehen ist. Solche Elemente kommen z. B. als Gipskartonverbundplatten bei Innendämmungen wie auch als Trockenestrich-Elemente für Fußböden zum Einsatz. Sie lassen sich mit einem speziellem Kleber leicht an Wänden, Dachschrägen oder Fußböden anbringen. Die Spalten zwischen den Platten können Sie einfach mit Fugenfüller beispachteln.